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Bisher durchgeführte Maßnahmen, Veranstaltungen etc.:
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- Regelmäßige Info-Veranstaltungen: Film-, Vortrags- und Diskussionsabende
- Jährliche Gedenkveranstaltungen am 08. November (Reichspogromnacht) und am 27. Januar (Holocaust-Gedenktag)
- Weltweite Suche nach jüd. Emigranten, Wiederherstellung und Aufrechterhaltung von schriftlichen, telefonischen und persönlichen Kontakten mit ehemaligen jüdischen Bürgern
- Umfangreiche Forschungsarbeiten zur Geschichte der jüdischen Gemeinden in Volkmarsen und Umgebung
- Interviews mit Zeitzeugen, Aufspüren, Sammeln und Aufarbeiten persönlicher Dokumente und Aufzeichnungen
- Beratung und Unterstützung hilfsbedürftiger jüdischer Emigranten im Ausland
- Informationsfahrten zu Gedenkstätten, z.B. nach, Bergen-Belsen, Wewelsburg, Theresienstadt, Breitenau, Holland, Belgien, Tschechien, Polen
- Initiativen und Vorschläge zur Benennung von Straßen, Plätzen und Schulen in nordhessischen Städten nach ehemaligen jüdischen Einwohnern
- Mitarbeit bei der Erstellung des Video-Dokumentarfilms „ Die Flucht der Kinder“ (Über die Flucht jüdischer Kinder in 1939 nach England)
- Beteiligung beim Aufbau der GEDENKALLEE in Sobibor/Polen, Aufstellung von Gedenksteinen, Baumanpflanzungen, Dokumentaion
- Errichtung einer 18m langen Gedenkmauer am jüdischen Friedhof in Volkmarsen zur Erinnerung an die ermordeten Volkmarser Juden
- Aufbau und Präsentation unserer Dauerausstellung „Deutsch-Jüdisches Leben in unserer Region im Laufe der Jahrhunderte“
Ein ganz besonderer Schwerpunkt in unserer Vereinsarbeit: Organisation, Durchführung und Finanzierung von Begegnungswochen mit ehemaligen jüdischen Bürgern aus der Region, die heute in USA, Israel und Australien: leben (in den Jahren 1996, 1998, 2000, 2001, 2003, 2005, 2006)

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- Aktive Mitarbeit bei der Weiterentwicklung der Gedenkallee in Sobibor/Polen
- Weiterführung der Forschungsarbeit und Erstellen einer Dokumentation über die Geschichte der jüdischen Gemeinde Volkmarsen
- Aufzeichnung und Bearbeitung von Interviews
- Aufarbeitung und Veröffentlichung des aufgespürten Materials
- Aufrechterhaltung der Kontakte mit jüdischen Emigrantenfamilien und anderen Zeitzeugen
- Regelmäßige Veranstaltungen wie Film- und Vortragsabende, Informationsfahrten
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Unsere bisherige Vereinsarbeit wurde mehrfach auf regionaler und überregionaler Ebene ausgezeichnet:
Im Frühjahr 1998 wurde unserem Verein „in Würdigung seiner Verdienste um die deutsch-jüdische Verständigung“ vom Kuratorium der Paul-Dierichs-Stiftung in Kassel der Paul-Dierichs-Preis verliehen Für unsere „Verdienste um die Aufarbeitung der Heimatgeschichte mit Blick auf die ehem. jüdischen Bürgerinnen und Bürger“ haben wir im Sommer 2002 den KULTURPREIS DES LANDKREISES WALDECK-FRANKENBERG erhalten.
Im Februar 2004 wurden wir von der Bundesregierung und dem „Bündnis für Demokratie und Toleranz“ mit dem Preis für „Engagement und Zivilcourage“ für unser „ideenreiches und wirkungsvolles Beispiel zivilen Engagements“ ausgezeichnet.
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Copyright 2006 by Arbeitskreis Rückblende - Gegen das Vergessen e.V
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