Arbeitskreis Rückblende

Gegen das Vergessen e.V.

Geschichtswerkstatt,
Museum und Lernort,

Ausstellung "Jüdisches Leben in der Region"

Schön, dass Sie da sind!

Herzlich willkommen auf der Internetseite unseres Vereins Rückblende - Gegen das Vergessen e. V.  in Volkmarsen.

Über die drei Striche oben rechts auf der Seite erreichen Sie die weiteren Informationen rund um unseren Verein. 

Aufgrund der aktuellen Infektionslage und der geltenden Kontaktbeschränkungen, bleiben die Ausstellung und das Buch-Café im Gustav-Hüneberg-Haus für die Dauer des Lockdown geschlossen.

Das Buch-Café ist bereit für Lesungen, Buchbesprechungen, Begegnungen und gute Gespräche. Sobald wir Sie wieder zu Veranstaltungen oder Besuchen im Gustav-Hüneberg-Haus begrüßen können, werden die Planungen und aufgeschobenen Veranstaltungen wieder feste Termine bekommen. Hinweise finden Sie, wenn Sie diese Seite weiterlesen und im Menü.

Bleiben Sie gesund und vor allem behütet ….

Termine und Aktuelles

Aus Volkmarsen wurden nach Auswitz deportiert und sind dort umgekommen:

 

Julie Frankenstein, geb. Schwarz, 1887 - 1942

Margarete Heilbrunn, geb. Meyerhoff, 1902 - 1944

Selma Joseph, geb. Alsberg, 1868 - 1942

 

Inside Auschwitz - ein Film des WDR Quelle youtube: INSIDE AUSCHWITZ - Das ehemalige Konzentrationslager in 360° | WDR - YouTube

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Stellvertretend für alle aus Volkmarsen verschleppten Mitbürger jüdischen Glaubens sei heute nochmal an das Schicksal von Julius Wertheim erinnert:

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Hier möchten wir Sie auf eine ganz besondere Aktion aufmerksam machen:

Jeder Name zählt     #everynamecounts

Aus den Sammlungen der Arolser-Archive soll das weltweit größte Online-Archiv über die Opfer und Überlebenden des Nationalsozialismus entstehen – ein digitales Denkmal für die Menschen, die damals verfolgt wurden.

Dazu wird sehr viel Hilfe nötig sein: In dem Archiv befinden sich rund 30 Millionen Dokumente sowie Hinweise auf die Schicksale von 17.5 Millionen Menschen.

Viele Millionen Namen lassen sich schon einfach recherchieren. Doch längst noch nicht alle. Deshalb wurde das Crowdsourcing-Projekt # everynamecounts gestartet. Jeder kann dabei helfen, Informationen wie Namen und Geburtsdaten von den historischen Dokumenten zu erfassen.

Genauere Informationen erhält man über die Webseite Every Name Counts — Zooniverse . Der Ablauf ist sehr gut erklärt. Eine persönliche Registrierung/Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Gemeinsam haben Evelyn Hojn und Joachim Geritzen die vorhandenen Bücher im Buchcafé geordnet. Dabei richtet sich besondere Aufmerksamkeit auf ein Regal, in dem "neue" Bücher zu finden sind. 

Frau Hojn hat im Rahmen ihres Studiums in unserem Verein ein Praktikum absolviert. Darüber wird sie bald selbst berichten. Wir freuen uns, dass wir das trotz der Einschränkungen möglich machen konnten. 

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Im Rahmen der hr2-Aktion:

"Ein Tag für die Literatur und die Musik" 2021

 

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