Arbeitskreis Rückblende

Gegen das Vergessen e.V.

Geschichtswerkstatt,
Museum und Lernort
für Geschichte, Kultur
und Natur
Ausstellung "Jüdisches Leben in der Region"

National - International

Unsere Dauerausstellung  wurde in den vergangenen Jahren von zahlreichen Gästen aus allen  f ü n f  Erdteilen und über 30 verschiedenen Ländern besucht, z.B. Abu Dhabi, Argentinien, Australien, Belgien, Chile, China, Großbritannien, Indien, Irland, Israel, Italien, Japan, Kanada. Liechtenstein, Madagaskar, Niederlande, Palästina, Österreich, Polen, Russland, Schottland, Serbien, Südafrika, Südkorea, Spanien, Schweiz, Ungarn, Vereinigte Staaten von Amerika (und hier aus über 20 verschiedenen Bundesstaaten wie Georgia, Illinois, New York, New Jersey, Massachusetts, Pennsylvania, Maryland, Florida, Kentucky, Wisconsin, District of Columbia, Virginia, Kalifornien, Oregon, Washington, Minnesota, Hawaii, Vermont, Connecticut).

Ein Teil der ausländischen Besucher stammt aus jüdischen Familien, die früher in unserer Region ansässig waren und von unserem Verein eingeladen wurden.

Darüber hinaus waren auch zahlreiche Historiker, Genealogen, Wissenschaftler, Studierende, Repräsentanten verschiedener Organisationen und Gedenkstättenleiter aus dem Ausland bei uns zu Gast.

Die inländischen Gäste kamen zum größten Teil aus der Region, aber auch aus vielen anderen Gegenden unseres Landes, unter ihnen Historiker, Buchautoren, Denkmalspfleger und Bauforscher, Gedenkstätten-Mitarbeiter sowie Bundes- und Landespolitiker.

Für viele Emigranten, Holocaust-Überlebende, Historiker, Genealogen, Künstler, Angehörige deutscher Widerstandskämpfer, Politiker und weitere Repräsentanten des öffentlichen Lebens, Schulen, Vereine und Kirchengemeinden war die Kleinstadt Volkmarsen wegen unserer Ausstellung und unserer Arbeit „gegen das Vergessen“ eine Reise wert.

Ein besonderer Anziehungspunkt für zahlreiche Besucher ist seit Anfang 2014 die unter Leitung von Ernst Klein wiederentdeckte und in Zusammenarbeit mit dem Amt für Denkmalspflege und dem Institut für Bauforschung freigelegte ca. 500 Jahre alte Schachtmikwe (jüdisches Ritualbad) in einem Gewölbekeller aus dem 13. Jahrhundert.