Musikalische Lesung

Am Sonntag, 16. August 2026 öffnet das Gustav-Hüneberg-Haus wieder ab 14.00 Uhr seine Türen und lädt zum Besuch der Dauerausstellung zum deutsch-jüdischen Zusammenleben im Laufe der Jahrhunderte ein. Sie können auch die Sonderausstellung „DeadLine“ besichtigen. Dabei handelt es sich um Fotografien von Alexis Werner, der über viele Jahre Lern- und Gedenkorte in ganz Europa besucht und die Begegnungen an den verschiedenen Orten fotografisch dokumentiert hat.

Um 16.00 Uhr schliesst sich eine musikalische Lesung um den Roman   „Serenade für Nadja“ von Zülfü Livaneli an. Der Roman schildert eine tragische Liebesgeschichte aus der Zeit des 2. Weltkriegs, die auch nach Bad Arolsen zu den Arolsen Archives führt. Dabei geht es um die Geschichte eines ehemaligen Professors, der am Schwarzen Meer Geige zum Gedenken an seine jüdische Geliebte Nadja spielt, die auf der Flucht vor den Nazis dort ertrank.


 

  1. Am 6. September eröffnen wir eine Sonderausstellung mit Werken „Jüdischer Maler“ im Gustav-Hüneberg-Haus.
  2. Ein Vortrag von Dr. Jürgen Römer über das Land Armenien bereichert unser Jahresprogramm am 20.September.
  3. Am 4.Oktober liest die Organisatorin des weithin beachteten „Literarischen Frühlings Nordhessen“, Christiane Kohl aus ihrem Roman „Das Zeugenhaus“. Nürnberg 1945: Als Täter und Opfer unter einem Dach zusammentrafen.


     

Yasmin Alinaghi liest aus dem letzten Band der Triologie "Unrecht"